Ewaste hilft Entwicklungsländern

 

 

 

Was tun wir?

Ewaste Foundation

Ziel von Ewaste Foundation ist es, das E-Müll-Problem in den Entwicklungsländern zu reduzieren. Wir sind eine gemeinnützige Organisation. Unser Sitz ist in den Niederlanden, doch Ewaste Foundation operiert weltweit. Unsere Stiftungspartner, Fachexperten und E-Müll-Projekte finden sich in allen Kontinenten.

 

Kurzum, wir wirken der Tatsache entgegen, dass unsere gebrauchten Elektrogeräte nach ihrem "zweiten Leben" in den Entwicklungsländern, dort als E-Müll enden. Durch den Erwerb von Zertifikaten und dadurch, dass Sie uns ermöglichen, dieses Problem anzugehen, übernehmen Sie Verantwortung für diesen wichtigen Aspekt der Recycling-Kette.

 

Warum sollten Sie sich an uns wenden?

Wir bieten Ihnen die direkteste und schnellste Art Ihren E-Müll-Fußabdruck zu beseitigen.

Wenn Sie den Fußabdruck Ihres in einem Entwicklungsland "zu einem zweiten Leben erweckten" Elektrogeräts beseitigen wollen, treten wir direkt in Aktion. Noch bevor Ihr Gerät im Entwicklungsland antrifft, haben wir bereits mit der Beseitigung der Ihrem E-Müll-Fußabdruck entsprechenden Menge an E-Müll begonnen.

 

Wir geben einen strukturellen Impuls für den Aufbau von Kapazitäten im Bereich der nachhaltigen E-Müll-Verwertung.

Mit dem Erwerb Ihrer Zertifikate tragen Sie außerdem dazu bei:

- praktische Hilfe für neue E-Müllverwertungsanlagen zu leisten, und

- neue nachhaltige E-Müll-Initiativen durch unser "Pro-Stück"-Spendensystem profitabel zu machen.

 

Was tun wir?

Unsere Hauptaufgabe besteht darin, den E-Müll-Fußabdruck Ihrer Elektronik-Altgeräte zu beseitigen. Wir gehen folgendermaßen vor:

 

Beseitigung gefährlicher Überreste

Ewaste Foundation finanziert und kümmert sich um die sichere Beseitigung der gefährlichen übrig gebliebenen Materialien während eines fachgerechten Müllentsorgungsprozesses. Der uns hierfür zu Verfügung stehende Betrag basiert auf der Anzahl unserer verkauften Zertifikate.

 

Derzeit enden die bei der E-Müllverwertung in den Entwicklungsländern gefährlichen übrig gebliebenen Materialien üblicherweise als Abfall in der freien Natur und gefährden massiv das Ökosystem und die Gesundheit der Menschen. Wir sammeln und verfrachten die Überreste aus den Entwicklungsländern und machen sie anschließend in fachgerechten Schmelzwerken unschädlich. Wegen der sehr hohen Kosten gibt es in den Entwicklungsländern keine Schmelzwerke.

 

Zusätzlich zur Beseitigung der gefährlichen Überreste kümmern wir uns um Folgendes:

 

E-Müll Kriterien und Anforderungen

Wir haben zudem Kriterien und Anforderungen für einen ökologischen und gesellschaftlich nachhaltigen Verwertungsprozess etabliert und lenken diese aktiv. Eine wichtige Voraussetzung ist hierbei die übergreifende Steuerbarkeit durch Dritte.

 

Unterstützung neuer Initiativen

Wir fördern weltweit neue Initiativen zur Einrichtung nachhaltiger E-Müllversorgungsprozesse und leisten hierbei praktische Hilfe. Diese Hilfeleistung gewähren wir durch unsere Fachexperten und Netzwerkpartner.

 

Nachhaltige E-Müllverwertung profitabel zu machen

E-Müll in Entwicklungsländern zu verringern ist eine anspruchsvolle Herausforderung, bei der Initiativen vor Ort eine wichtige Rolle spielen sollten.

 

Beim Unterfangen, die Menschen vor Ort dazu zu bringen neue E-Müllververtungsinitiativen zu starten, ist die potentielle Profitabilität der Initiative eine Notwendigkeit.

 

Elektronik korrekt zu verwerten ist an sich eine profitable Sache, da die hierbei wertvollen übrig gebliebenen Metalle verkauft werden können. Allerdings macht der verantwortliche Umgang mit den gefährlichen Überresten den ganzen Prozess unprofitabel. Profit zu erzielen war daher bis heute nicht möglich.

 

"Da unsere Projektfinanzieung auf einer "Pro-Stück"-Grundlage beruht und wir die gefährlichen Materialien selbst beseitigen, machen wir die nachhaltigen E-Müllverwertungsprozesse für die Initiatoren profitabel."

 

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